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L o u n g e
 

Adam und Eva

Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiss, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird grösser, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"
"Also... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte.... Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis... Du weisst schon, so von Frau zu Frau."

 

 

 

 

 

 

 

Männerhaltung

Grundsätzlich:
Sich einen Mann zu halten, ist heutzutage bei weiten nicht mehr so problemlos wie noch zu Großmutters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zum Mann überhaupt noch lohnt. Wenn sie für manche Dinge durchaus zu gebrauchen sind, so haben sie doch alle einen Fehler. Gottlob gibt es auch einige guten Eigenschaften des Mannes, die jedoch leider sehr selten zu finden sind. Zwei sollte der Auserwählte aber unbedingt aufweisen: Er sollte nützlich sein d.h. brav im Haushalt mithelfen und einigermaßen gut im Bett sein. Er sollte herzeigbar sein d.h. sein Aussehen sollte zumindest kein Mitleid erregen Diese beiden Punkte können nur dann außer Acht gelassen werden, wenn ein Dritter zutrifft: ER ist reich!

1. Anschaffung: Nehmen sie sich genügend Zeit zur Auswahl ihres Mannes und überzeugen sie sich selbst von seinen Fähigkeiten. Tragen sie bitte nicht dazu bei, daß die Zahl der Männer, die später wieder ausgesetzt oder eingeschläfert werden, noch weiter ansteigt.

2. Ernährung: Wie der Mensch ist auch der Mann ein Allesfresser. Man sollte ihm neben Dosenfutter also auch ab und zu frisches Gemüse vergönnen. Vorsicht jedoch vor Blähungen und Überfütterung! Wenn er zu fett ist, wird er unbeweglich und kann nicht mehr so schnell arbeiten.

3. Unterbringung: Man sollte einem Mann nicht den ganzen Tag über einsperren, da er danach depressiv wird, das Fressen und den Sex verweigert und bald eingeht. Wer einen eigenen Garten besitzt, sollte ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo er etwas Auslauf hat und seine Geschäfte verrichten kann. Als Schlafstätte empfiehlt sich eine warme, trockene Ecke, die man mit etwas Heu auslegen kann.

4. Pflege: Mindestens einmal im Monat sollte man ihm mit lauwarmen Wasser baden und auf Ungeziefer untersuchen. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte sein Bart regelmäßig nachgeschnitten werden.

5. Ausbildung: Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes. Wenn dies nicht möglich ist, dann ist der Besuch von geeigneten Ausbildungskursen ( werden von erfahrenen und speziell geschulten Männerhaltern zu geringen Kosten angeboten) unbedingt zu empfehlen .

6. Fortpflanzung: Männer sind das ganze Jahr über willig und verhalten sich auch dementsprechend. In den meisten Fällen empfiehlt sich eine Kastration oder Eingabe von Bromtropfen damit er wieder einsatzfähig ist. Wenn sie angeführte Punkte beherzigen, werden sie lange Freude mit ihrem Mann haben.

 

 

 

 

 

für meinen annka-schatzi ;-)

Tagebuch eines Golfers

Es ist Sonntag Morgen am 12 August. Die Sonne scheint. Die Uhr zeigt 8:00 und das Thermometer 21 Grad. Das richtige Wetter für eine Runde Golf. Auf dieses Wochenende habe ich mich schon seit drei Wochen gefreut.
In einem Prospekt habe ich einen herrlich gelegenen 18 Loch Platz entdeckt. Für erfahrene Spieler, steht in der Bahnenbeschreibung, aber immerhin spiele ich jetzt schon eine Saison und sehe der Herausforderung gelassen entgegen.
Mein Golfbag ist im Auto verstaut, das richtige Outfit angezogen und ich mache mich in froher Erwartung auf den Weg zum ersten Abschlag.

So da wären wir. Das Greenfee ist bezahlt, der Ball aufgeteet und die Scorekarte bereit für ein Paar auf dem ersten Loch.

Loch 1:
So, mit dem Driver ordentlich ausholen und...
...rausholen, nämlich einen neuen Ball denn der erste ist gerade rechts in einem Wasserhindernis verschwunden das sich malerisch in die Landschaft einfügt. Na was solls, das war nur ein Übungsschlag der nicht zählt.
Ein neuer Ball und ja, in einem wunderschönen Bogen fliegt der Ball Richtung Grün. Ein herrliches Gefühl.
Ich mache mich auf den Weg zu meinem Ball. Vielleicht hätte ich doch ein paar Eisen zuhause lassen sollen das Bag ist ganz schön schwer. Aber ich bin ja noch jung und gut durchtrainiert.
Meinen Ball finde ich sofort, denn mein gelber Spielball zeichnet sich wunderbar auf dem hellen Beige des Bunkersandes ab in dem er gelandet ist.
Ha, alles kein Problem ein 20m Chip aufs Grün und dann wird eingelocht. Ich zieht meinen Pullover aus, es muss jetzt schon 25 Grad haben.
So den Ball Ansprechen, Schwung und ... verflixter Sand. Der Ball hat sich 20 cm bewegt, der Sand wesentlich weiter. Ein neuer Versuch und wirklich der Ball rollt Richtung Grün ....und darüber hinweg in den nächsten Bunker. Verflucht! Hab ich schon erwähnt das ich Sand hasse.
Das Bag drückt auch ordentlich auf die Schulter.
Beim dritten Versuch befördere ich den Ball aufs Grün. So das haben wir geschafft. Jetzt raus mit dem Putter. Ungefähr 5 Meter mit leichtem Gefälle nach Links und leicht bergab. Jetzt heißt es das Tempo gut dosieren und... der Ball rollt natürlich am Loch vorbei und denkt nicht daran langsamer zu werden. Ob der Ball wohl einen eigenen Willen hat? Nein das ist Schwachsinn. Der zweite Put hat die gleiche Länge wie der erste, jedoch jetzt natürlich leicht bergauf. Nach zwei weiteren Versuchen habe ich das erste Loch bezwungen.
War doch nicht so schwer. Ich notiere eine 9 auf meiner Scorekarte und begebe mich zum 2. Abschlag.

Loch 2:
Es ist jetzt bereits 11:00 und die Sonne brennt bereits unerträglich auf mein Haupt. Mein Rücken schmerzt vom Bag. So jetzt heißt es die Fehler vom ersten Loch nicht zu wiederholen.
Ein neues Tee und aufgehts.
Als Golfer weiß man wenn man einen perfekten Schwung macht. Mein Schwung beim 2. Abschlag ist perfekt. Der Ball ist davon allerdings wenig beeindruckt und grinst mich vom Tee aus an. Ich habe ihn verfehlt. Ob er vielleicht ausgewichen ist? Er grinst mich schadenfroh an.
Ich treibe ihm sein freches Grinsen aus und schicke ihn auf eine 250 Meter lange Reise über das Fairway.
Leider ist das 2. Loch ein 150 Meter langes Paar 3 und der Ball verschwindet weit hinter dem Grün tief im Wald. Suche zwecklos. Vielleicht hätte ich mehr Bälle mitnehmen sollen.
Ich wische mir den Schweiß aus dem Gesicht und schaffe es schließlich mit 6 Schlägen und unter schweren Verlusten (2 weitere Bälle) auf Grün. Der Ball weigert sich beharrlich ins Loch zu fallen. Ich glaube der Ball hasst mich. Jetzt ist er endlich drin.
Zu meiner 9 auf der Scorekarte gesellt sich eine 12.

Memo an mich selbst: Sicherstellen das keiner meiner Freunde die Scorekarte zu Gesicht bekommt.

Loch 3:
Das Loch der Profis. Das Grün liegt auf einer kleinen Insel in einem See. Das wird schwer! Meine Schulter brennt wie Feuer und mein Rücken schmerzt. Die Uhr zeigt 12:00 und die Sonne steht in ihrem Zenit. 35 Grad hat es jetzt schon sicher und der Schweiß rinnt mir in Strömen am Körper hinunter.
Was ist das nur für ein beschissener Sport. Nachdem ich die ersten 2 Bälle im Wald vergeblich gesucht habe, verschwinden die folgenden 2 im Wasser. Die Bälle haben sich gegen mich verbündet. Und die Löcher wechseln im Minutentakt ihre Position. Außerdem habe ich gehört wie sich meine Schläger etwas zugeflüstert haben.
Ich nehme meinen vorletzten Ball aus dem Bag, das jetzt ein wenig leichter ist da ich 3 Eisen im Wald vergraben habe, die einen heimtückischen Anschlag auf mich vorhatten, und werfe Ihn aufs Grün. Mit dem Fuß befördere ich ihn ins Loch. Jetzt noch ein großer Stein oben drauf. Da kommt er nicht mehr heraus.
Auf meine Scorekarte schreibe ich eine 15.

Loch 4:
Ich habe mein Bag zurückgelassen und ziehe nur mit dem Putter bewaffnet weiter. Den Ball zu schlagen bereitet mir Freude. Je öfter desto besser. Mein Leibchen und meine Hose habe ich ausgezogen um meinen Ball aus einem Teich zu bergen. Ich hab sie nicht mehr angezogen da es sowieso sauheiß ist. Mit dem 36 Schlag erreiche ich das Grün. Ich höre Stimmen aus den Bunkern. Sicher haben sich dort die Bälle verschanzt und warten auf ihre Chance mich fertigzumachen. Aber das Überraschungsmoment ist auf meiner Seite. Ich stürme auf sie zu und schlage mit dem Putter auf sieh ein. Tööööten Töööööten Töööööööööööööten!!!

Alls ich wieder erwache habe ich schreckliche Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht bewegen. Ich rolle mich zur Seite und der Boden ist angenehm weich, selbst die Wände sind weich und alles was ich sehe ist weiß. Ich genieße das Gefühl der Zwangsjacke. Mit gebundenen Händen kann man keine Schläger halten und weit und breit gibt es keine Bälle, Löcher oder Bunker Ich fühle mich sicher, glücklich und geborgen. Es ist ein wundervoller Tag.

ließ dir folgenden Text durch - was eine Studie herausgefunden hat....

luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett,ist es eagl in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. das legit daarn, dsas wir nhcit jeednn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot als gzanes.

 

 

 

 

 

 

 

Amerikanische Gesetze


Hier die wunderbarsten amerikanischen Gesetze, die übrigens immer noch Gültigkeit haben, so wie es im Focus Nr. 45/99 steht!


Missouri:
In St. Louis darf die Feuerwehr Frauen nur dann aus brennenden Häusern retten, wenn sie vollständig bekleidet sind.

Alabama:
Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, dessen Durchmesser nicht größer ist als der ihres Daumens.

Kalifornien:
In L.A. darf man nicht zwei Babys gleichzeitig in derselben Wanne baden.

Alaska:
In Fairbanks dürfen es Bewohner nicht zulassen, dass sich Elche auf offener Straße paaren.

Arkansas:
Flirten in der Öffentlichkeit in Little Rock = 30 Tage Gefängnis

Florida:
Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen.

Idaho:
In Coeur d'Alene steht Sex im Auto unter Strafe, Polizisten, die die "Täter" ertappen, müssen vor der Festnahme jedoch hupen und dann 3 Minuten warten.

Kansas:
In Wichita ist die Misshandlung der Schwiegermutter kein Grund zur Scheidung.

Kentucky:
Frauen dürfen nicht im Badeanzug auf die Straße - es sei denn, sie wiegen weniger als 42 bzw. mehr als 92 Kilo, oder sie sind bewaffnet.

Massachusetts:
In Salem dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in Mietwohnungen schlafen.

Nebraska:
In Hastings müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen.

New York:
In Brooklyn dürfen Esel nicht in Badewannen schlafen (!?)

North Carolina:
Paare dürfen nur dann in einem Hotelzimmer schlafen, wenn die Betten einen Mindestabstand von 60 Zentimetern haben.

Ohio:
In Oxford dürfen sich Frauen nicht vor Bildern, die Männer zeigen, ausziehen.

Oregon:
In Willowdale dürfen Ehemänner beim Sex nicht fluchen.

South Carolina:
Ohne offizielle Erlaubnis darf niemand in Abwasserkanälen schwimmen.

Texas:
In San Antonio ist der Gebrauch von Augen und Händen beim Flirten illegal.

Utah:
In Tremonton ist Sex im Notarztwagen während eines Rettungseinsatzes verboten.

Virginia:
In Lebanon dürfen Männer ihre Ehefrau nicht per Fußtritt aus dem Bett befördern.

Washington D. C.:
Sex ist nur in der Missionarsstellung erlaubt, alle anderen Positionen stehen unter Strafe.

Und zum Schluss das absolute Highlight:

Wisconsin:
In Connorsville dürfen Männer nicht ihr Gewehr abfeuern, während ihre Partnerin einen Orgasmus hat...

 

 

Trinkordnung

  • Wer nüchtern ist, ist selber schuld.
  • Nur soviel saufen, wie mit aller Gewalt hinein geht.
  • Die werten Damen sind gebeten, ihre (.) (.) nicht auf der Theke abzustützen.
  • Lallende Gäste verlangen unverzüglich Anmeldeformulare für Fremdsprachenkurse.
  • Harte Getränke bevorzugen. Die starken Geister sind es, die die Welt verändern.
  • Wer nur säuft um zu vergessen, soll gefälligst gleich bezahlen.
  • Das Abschlagen alkoholischer Getränke ist in Anwesenheit von Damen zu unterlassen. Blasenschwächlingen wird das Mitbringen eines Spazierstocker empfohlen.
  • Nachschub zeitig ordern. Flaschen, wenn sie leer sind, machen keine Freude mehr.
  • Wer das nicht mehr gerade lesen kann, soll schleunigst nach hause wanken.
  • Keine falsche Zurückhaltung markieren. Je später der Abend desto besoffener die Gäste. Das weiss doch jeder.
  • Nicht neppen lassen. Große Flaschen mit Krawatte sichern. Kleine Flaschen mit Schnürsenkel vertauen.
  • Keine Gewissensbisse aufkommen lassen. Merke: Lieber einen Bauch vom Saufen, als einen Buckel vom Arbeiten.
  • Nicht verunsichern lassen. Immer nur abstinent leben verschafft noch lange keinen nüchternen Blick.
  • Konsequent bleiben. Wer dauernd säuft führt auch ein geregeltes Leben.
  • Vorsicht mit musikalischen Einlagen: Nicht jeder, der einen Affen hat, braucht ihn gleich tuten und blasen lassen.
  • Besinnungslose und gleichgewichtsgestörte Scheintote werden aus Ordnungsgründen in den Keller zu den anderen Flaschen gelegt.
  • Wem vom Zechen Hören und Sehen vergeht und deshalb kaum mehr gehen und stehen kann, gehört ins Bett. Ins Auto setzen und auf dem schnellsten Weg nach Hause fahren.







Wie öffne ich eine Cola-Dose?


Was soll die Scheiße denn jetzt schon wieder?, werden sich jetzt einige von
Euch fragen, aber hinter dieser Frage steckt ein tiefer Sinn. Forschende
Psychologen haben herausgefunden, dass bei vielen Menschen "Cola-Dose-Öffnen"
nicht gleich "Cola-Dose-Öffnen" ist. Es gibt viele verschiedene Cola-Dosen-
Öffner-Typen, die im Laufe der Zeit ihre Technik perfektioniert haben. Einige
von diesen Typen will ich den Laien der Dosen-Psychologie hier vorstellen, um
ihnen die elementarsten Charakterzüge der verschiedenen "Cola-Dosen-Öffner-
Typen" Nahezubringen:

Der 0-8-15-Typ: Dieser hält die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die
Dose gebracht und der Öffner wird mit dem Zeigefinger langsam, unter dem
mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensäure, nach oben gebogen. Sobald
die Dose auf ist, wird der Öffner wieder zurückgebogen.

Der coole Typ: Er öffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den
Finger unter den Öffner schwingt die Hand (mit der Cola-Dose) nach oben und
reißt sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen der Kohlensäure ist
übermäßig laut, um auch genügend Aufsehen zu erregen.

Der Rambo-Typ: Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit
seiner Uzi auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht, die
auslaufende Cola zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen übrigens
fehl, da sich die Cola im Umkreis von ca. 150 m gleichmäßig verteilte. Die
Kohlensäure kommt erst gar nicht zum Zischen.

Der Säufer: Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, hält dieses an den Mund und
öffnet die Dose (Fast genauso wie der 0-8-15-Typ, jedoch schneller!). Die
ausströmende Cola ist in ca. 3-5 sec. verschwunden (In der Regel im Magen,
manchmal auch (bei Leuten mit schwachen Mägen) nach weiteren 3-5 sec. wieder
außerhalb im Umkreis von ca. 20 Metern). Das Zischen der Kohlensäure wird vom
Rauschen der Cola überlagert!

Der Snob: Zieht sich erst mal die weißen Handschuhe an und desinfiziert die
Cola-Dose mit einem Spray. Dann hält er die Dose mit einer Hand fest. Mit dem
Daumen und dem Zeigefinger packt er den Öffner (mit ausgespreiztem kleinem
Finger, Wichtig!) und zieht den Öffner so leicht nach vorn, dass kaum ein
Zischen wahrzunehmen ist. Dann klappt er den Öffner zurück. Er setzt den
desinfizierten, vergoldeten Schütt-Aufsatz auf die Dose und schüttet sich
einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.

Der gewalttätige Typ: Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie
solange bis der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem
leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hören.

Der Programmierer: Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann
eine Simulation, die ihm das Öffnen einer Cola-Dose erklärt. Aus dem
selbstgeschriebenem log-File kann er dann weitergehende Informationen
entnehmen und so die Dose öffnen. Das Zischen ist normal bis etwas lauter.

Der Bastler: Baut sich aus Fischer-Technik einen Cola-Dosen-Öffnungs-
Automaten. Das Öffnen erfolgt über einen kranähnlichen Arm, der über der
Dose angebracht wird. Bastler, die über einen Computer verfügen, steuern
das Öffnen natürlich über ihre Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch
die doch etwas wackelige Konstruktion und dem ungenauen Ansteuern der
Schrittmotoren zischt es beim Öffnen etwas lauter
.



 
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